Der Familien-Reise Blog Geheimtipp Nordsee-Inseln     by mamicheck.ch

Corinne: Nachdem uns unser Inselhopping auf fünf Ostfriesischen Inseln (Borkum, Juist, Langeoog, Wangerooge und Norderney... Mehr dazu erfahrt Ihr hier...) geführt hat, führt uns die zweite Etappe unserer Reise noch ein wenig weiter in den hohen Norden:  Die beiden Nordfriesischen Inseln Föhr und Amrum stehen auf dem Programm, wir starten mit Föhr, was bedeutet: Reetdachhäuschen, Radwanderwege, Windmühlen, lange Spaziergänge, schöne Strände und gutes Essen. Wir sind gespannt...

 

 

6. Etappe Föhr: Grüne, herzliche Insel

 

Die Nordfriesische Insel Föhr ist die zweitgrösste Nordseeinsel Deutschlands. Elf bezaubernde Inseldörfer, urige Reetdächer, hübsche Windmühlen, einen alten Wikingerwall, herrliche Sandstrände, Deiche, das Unesco Naturerbe Wattenmeer, urige Teestuben, Wiesen und Äcker und hübsche Reedhäuser prägen hier das grüne, friedliche Inselbild.


Stop-Over in Lüneburg

Auf unserer Weiterfahrt von den Ostfriesischen Inseln zu den Nordfriesischen Inseln (Föhr und Amrum), planten wir einen Stop-Over in Lüneburg, ungefähr in der Hälfte der Etappe. Das B&B Hotel Lüneburg schien uns perfekt: Die Lage, nur wenige Minuten ab Autobahn und gleichzeitig in kurzer Gehdistanz zum Stadtzentrum gelegen hat optimal gepasst. Kurz das Gepäck im Zimmer verstaut, machten wir uns auf ins Zentrum und waren überrascht was die Hansestadt alles zu bieten hat. Das Zentrum ist grosszügig und trotzdem überschaubar. Es lohnt sich durch die vielen Gassen und Strassen zu bummeln, überall entdeckt man lauschige Cafés, gemütliche Restaurants und schöne Boutiquen, auch die grossen Kaufhausketten sind gut vertreten. Es war unumgänglich: unser Souvenir-Bestand hat sich hier ein weiteres Mal erhöht. Für einmal musste mein Mann sich nicht mit der Warterei auf uns Mädels herumschlagen, er genoss derweil einen ausgiebigen Spaziergang durch die vielen Gassen mit ihren schönen Häusern mit der Backsteingotik und den beeindruckenden Giebeln. Im schönen Wasserviertel genossen wir abends eine wunderbare Pizza bei Beim Italiener La Taverna. Sehr zu empfehlen.

Das Zimmer des Hotels war für vier Personen eher klein, jedoch sehr sauber und mit einem Doppelbett und dem Kajütenbett für die Kinder praktisch eingerichtet.
Mehr brauchten wir nicht für diese eine Nacht.

Tipp: Ein kleines Gepäckstück mit Utensilien, die lediglich für diese eine Nacht gebraucht werden (Schlafanzug, Zahnbürsten und Co.) packen, um sich nicht durch alle Koffer wühlen zu müssen.


Fähre von Dagebüll Mole nach Föhr

Am nächsten Morgen brachen wir gleich nach dem Frühstück auf. Gute 3 ½ Stunden später erreichten wir den Hafen in Dagebüll. Ab hier fährt die Fähre nach Föhr wie auch auf die Insel Amrum. Auf beiden Inseln sind Autos erlaubt, trotzdem entschieden wir uns dafür, unseres am Festland zu lassen. Die letzten Inseln haben wir gänzlich ohne Autos erkundet, das haben wir genossen und es hat so gut gestimmt. 

Beim Fährschalter kauften wir unsere Tickets. Pünktlich um 14 Uhr ging's los. Das Gepäck nimmt man gleich selbst mit an Board, eine Gepäckaufgabe ist nicht notwendig. Die neue, wunderschöne (sind wir versehentlich auf an Board eines Kreuzfahrtschiffs gegangen?) und gerade mal wenige Wochen alte Fähre schipperte uns in einer kurzweiligen 50-minütigen Fahrt von Dagebüll nach Wyk auf Föhr. Welle für Welle rückte das Festland weiter von uns weg. Weit vor uns am Horizont liess sich bereits die Insel erahnen. Unsere Vorfreude und die Neugier auf das, was uns erwarten würde, stieg. Besonderes Highlight dieser Fahrt war ein kleiner, süsser Seehund, der eine ganze Weile vor uns hergeschwommen ist. *Kreischalarm*.

Tipps:

  • Das Fährticket kann auch online gebucht werden, so spart man sich Wartezeit am Schalter.
  • Wichtig: Wer sein Auto mitnehmen möchte, sollte in den Sommermonaten den Platz auf der Autofähre unbedingt vorab, mind. 6 Monate vor der Reise, reservieren.
  • Sonnencrème im Handgepäck mitnehmen, je nach Wartezeit und Sonnenstand kann es warm werden
  • Je nach Saison kann es auf Deck der Fähre (und hier hat man definitiv die beste Aussicht) windig sein. Es empfiehlt sich sicherheitshalber eine Jacke im Handgepäck mitzunehmen.

Ortschaft auf der Insel
Wir haben uns für das Hoftel Föhr in unmittelbarer Näher der schönen Ortschaft Nieblum entschieden. Diese wird oftmals auch als
Perle der Nordsee bezeichnet. Während unserem Aufenthalt haben wir rasch herausgefunden, wieso das so ist.
Das kleine Örtchen ist wahrlich der Inbegriff eines typischen Friesendorfes und gerade mal fünf Kilometer vom Hauptort Wky entfernt. Alle Dörfer auf Föhr sind, jedes für sich, ein Besuch wert. Nieblum jedoch weist ganz besonders charakterstarke, wunderhübsche Eigenheiten auf. Die schönen kopfsteinbepflasterten Gassen, mit den schmucken reetgedeckten, weissen Häuschen und den kleinen Läden haben uns mit ihrem Charme in kürzester Zeit gänzlich überzeugt.

 

Beim Bummeln durch die Gassen kommt Ferienstimmung auf, auch wenn die Hauptstrasse durchs Dorf, je nach Tageszeit doch recht befahren scheint, geht es hier gemütlich und friedlich zu und her. Wir waren bald bekannt als Stammgäste im Bäcker Hansen, der himmlischen Kaffee und eine Top-Erdbeertorte zu bieten hat, die Boutique "Bi de Süd" mit maritimen Dekorationen  ist perfekt zum Schmöckern, hier ist einfach alles bezaubernd und schön, es gibt einen kleinen Supermarkt, mehrere Restaurants und - Trommelwirbel - das mit Abstand beste Eis der Insel. Im Cappuccino steht man regelmässig Schlange, und wer einmal dort war, weiss auch wieso.

Schönster Minigolf-Platz & Kerzenziehen im Sommer
Auch wenn wir hier unseren Föhr-Sehenswürdigkeiten schon etwas vorweg greifen, an dieser Stelle müssen wir euch unbedingt unsre Must Go's von Nieblum vorstellen: In Nieblum befindet sich einer der schönsten Minigolf-Plätze, die wir je gesehen haben. Wir konnten nicht wiederstehen, und haben eine Partie gespielt.

Danach hat es die Kinder einmal "Ums-Eck" gezogen. Hier kann man Kerzenziehen. Ja, auch im Sommer. Das haben wir nun auch noch nie gemacht, aber wieso eigentlich nicht.

 

So sind die Mädchen in ihren Röcklis und kurzen Hosen hochmotiviert um den grossen Baum im Innenhof gesaust, um den Wachs abzukühlen, bevor der Doch immer und immer wieder eingetaucht werden konnte. Schnell haben sie Freundschaft mit anderen Kindern geknüft, so wurde die Kinderschar immer grösser und die Kerzen immer bunter.


ANREISE

Die gesamte Fahrzeit von den Ostfriesischen Inseln bis zum Fähranleger nach Föhr nimmt gute sechs Stunden in Anspruch.

 

Wir planten einen Stop-Over in der Hansenstadt Lüneburg, ungefähr in der Hälfte der Etappe, ein. Das B&B Hotel Lüneburg schien uns perfekt dafür. Die Preis-Leistung stimmt, auch ist die Lage (nur wenige Minuten ab Autobahn und in kurzer Gehdistanz zum Stadtzentrum und zur Altstadt) wirklich optimal. Das Familienzimmer kostete für uns vier Euro 86..- exkl. Frühstück. Link zum Hotel...

Fähre

Auf Föhr gelangt man mit der Fähre ab Dagebüll Mole. Die Überfahrt dauert gute 50 Minuten. Mit ein wenig Glück erwischt man die ganz frisch eingeweihte Fähre, ein wahrliches Prachtstück, Kreuz-fahrt-Athmosphäre inklusive.

 

Fahrzeiten: Die Fährver-bindung ist nicht tide-abhängig, sie fährt mehrmals am Tag, teilweise via Amrum, dann dauert die Überfahrt etwas länger.

 

Gepäck und Parkplatz: Das Gepäck wird nicht aufgegeben, man nimmt dieses selbst mit an Board. Wir haben uns entschieden das Auto auf dem Festland zu lassen und dafür den  „Langzeit-Parkplatz“ für Euro 7.50.- pro Tag zu nehmen.

Tipp: Wer sein Auto mitnehmen möchte, sollte, vor allem in den Sommermonaten, den Platz auf der Autofähre unbedingt vorab (mind. 6 Monate!) reservieren. Heute, die Sommerferien haben noch nicht offiziell begonnen hat es aber nur wenige Passagiere an Board. So mögen wir das.

 

Tipps:

Fährtickets vorab online lösen.
Sonnencrème, Sonnenhut und Jacke ins Handgepäck packen, es kann heiss, aber je nach Saison an Deck auch ziemlich windig werden.

 

Strandkorb

An der Nordsee ist es üblich, am Strand einen Strandkorb zu mieten. Gerade während der Hochsaison sind sie gut besetzt, es lohnt sich diesen vor Ferienbeginn bei der Kurverwaltung zu reservieren. Kosten: Euro 10.-/Tag.

 

Beste Aussicht

Den schönsten Weitblick, bei gutem Wetter sieht man bis nach Amrum und Sylt, dazu wunderschönste Sonnenunter-gänge gibts im Westen der Insel bei Utersum oder am Deich in Dunsum.

 

Einkaufen & Co.
Kleine Supermärkte, Bäckereien Restaurants und Cafés findet man in fast jedem der elf Ortschaften auf der Insel. Im Hauptort Wyk gibt es auch grössere Kaufhäuser, ein Kino und weitere Geschäfte eine Buchhandlung, Kiosk, Apotheke, Blumengeschäft, Post und Bank, Souvenierläden, Fahrrad-verleihe und Kleidergeschäfte... alles da.

 

Fahrradverleih
Es finden sich diverse Fahrradverleihe auf der Insel. In Nieblum selbst gibt es zwei, auch unser Hoftel Föhr bietet die Möglichkeiten für Fahrradverleihe. Tipp: Kinderan-hänger noch von daheim reservieren.

 

Gut zu Wissen: Um sich auf Föhr fortzubewegen, braucht man nicht unbedingt ein Auto. Aufgrund der Distanzen auf der Insel - vor allem mit kleinen Kindern - empfehlen wir für diese Insel erstmals, sich das Ausleihen von E-Bikes zu überlegen. Ausserdem gibt es relativ gute Busverbindungen.

 

Noch mehr Tipps

 

Friesische Torte: Unbedingt die traditionelle Friesische Torte probieren. Sie besteht aus feinem Blätterteig, Pflaumenmus und herrlicher Schlagsahne.

Midlumer Krog
Im Restaurant Midlumer Krog in Midlum zu Abend essen. Himmlisch und auch bei Insulanern sehr beliebt. Achtung: Frühzeitig reservieren, am besten noch von daheim. Kein Witz.

 

Mode

Kiki Kindermode Outlet: Schöne Kinderkleider in Wyk auf der Hauptgeschäftsstrasse-

Landfein: Ein tolles Bekleidungsgeschäft ffür Frauen
Passt Perfekt: Hier lässt es sich Schmöckern. In Wyk.

 

Mais-Labyrinth
Leider war es bei unserem Aufenthalt noch geschlossen. Im Juli öffnet jeweils das riesen grosse Mais-Labyrinth. Ein für Kinder scheinbar ganz tolles Erlebnis.

Reiten auf Föhr
Nicht empfehlen können wir den Reitbetrieb in Wyk. Selbst getestet (Reitunterricht und Ponyreiten) und nicht für gut und professionell befunden. Wir haben uns etwas umgehört. Der Grevelinghof in Nieblum muss sehr gut sein. Reitstunden noch von daheim aus buchen. Link...

 

Friesisches Theehaus: Das Theehaus in Nieblum hat für alle Wehwehchen einen tollen Tee parat, I like. Kaffee, Seife und noch viel mehr gibts hier im Angebot.

 

Pfannkuchenhaus in Wyk Hier gibts feinen Tee und super Kaffee dabei wunderbare Pfannkuchen in toller, gemütlicher Atmosphäre.

 

Gute-Nacht-Geschichte Eine so schöne Idee: Jeweils um 18 Uhr gibts im Kurgartensaal in Wyk eine Gute-Nacht-Geschichte für Kinder ab drei Jahre, erzählt wird sie von ehrenamltichen Märchenlieb-habern.

Dieser Anlass ist immer gut besucht und ein besonders schöner Ausklang für einen Ferientag auf der Insel.


Unsere Insel-Pro's

  • Grüne, weitläufige Insel
  • Für Familien mit kleinen wie grossen Kindern stehen unzählige Angebote zur Verfügung
  • Badestrände sind sehr gut geeignet für kleine Kinder
  • Sehr gepflegte Insel
  • Indoor- und Outdoor-Beschäftigungen
  • UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer
  • Fahrradinsel

Und die Contra's

  • Relativ langer Anfahrtsweg, mit einem Zwischenstopp aber gut machbar.
  • Je nach Saison ziemlich viel Verkehr
  • Keine Gutwetter-Garantie

Für die Unterhaltung der Eltern ist derweil bestens gesort. Am selben Ort befindet sich das sehr hübsche und unglaublich heimelig eingerichtete Café "Teestube & Café".Tipp: Unbedingt die leckeren Waffeln probieren. Himmlisch, mein Favorit: mit Sahne und Erdbeeren. Kinder froh und wir Erwachsene ebenso.


Unsere Unterkunft auf der Insel

 

Das Hoftel Föhr befindet sich in unmittelbarer Nähe zu Nieblum, ca. zehn Geh- und fünf Fahrradminuten vom Zentrum entfernt und ist die perfekte Urlaubsadresse für Familien, die in entspannter Atmosphäre und in stilvollem Design übernachten und morgens an einer langen Tafel mit anderen Eltern frühstücken möchten, während die Kinder in der Spielecke oder draussen auf dem Spielplatz gemeinsam spielen.

 

AnneClaire und Sjirk Loogman haben mit viel Liebe einen alten Bauernhof in ein Hoftel - eine Mischung aus Hotel, Hostel und Hof - verwandelt, und damit ein wahres Schmuckstück geschaffen. Das Konzept entschleunigende Familienferien in der Natur mit der Möglichkeit auf Geselligkeit mit anderen Familien zu erhalten gefällt uns sehr, diese nordische, gastfreudliche und offene Art spürt man hier gut.

Die grosse, wunderbar ausgestattete Wohnküche steht allen Gästen zur freien Nutzung zur Verfügung.

Die Tenne, das ist Gemeinsamschaftsraum, Frühstücksraum mit Terrasse, Spielzimmer, Bibliothek mit jeder Menge Kinderbücher und Gesellschaftsspiele in einem, ist gleichzeitig auch das Herzstück des Hauses.

Zum Essen sucht man sich einfach einen Platz am langen Holztisch. So kann das vom Hoftel liebevoll und in überwiegend Bio-Qualität zubereitete Frühstück genossen werden. Bei gutem Wetter gibt es diverse Sitzgelegenheiten im Aussenbereich, wunderbar entspannend. Die Kinder fanden sich nach nur wenigen Minuten zurecht, sausten rund ums Gebäude, bei der einen Tür raus auf den Spielplatz, später auf der anderen Seite wieder rein.

Insgesamt verfügt das Hoftel über 14 Zimmer, bei fünf davon handelt es sich um Familienzimmer, die restlichen sind Doppelzimmer, die jeweils maximal 2 Erwachsene und 1 Kind Unterkunft bieten. Ein Baby- oder Kleinkindkomfortpaket inklusive Reisebettchen oder Babybay wird vom Hoftel gerne kostenlos zur Verfügung gestellt. In den Doppelzimmern schläft ein Kind bis zum 6. Lebensjahr im Bett der Eltern gratis.

Unser Familienzimmer befand sich im Erdgeschoss. Die Gastgeber lieben was sie tun, man spürt dies auch bei der liebevollen, herzlichen Einrichtung. Sie ist zauberhaft und in vielen Details spürbar. Absoluter Favorit der Girls war das Nachtischli in Vogelhaus-Form, wunderhübsch und perfekt um der Zahnfee, den bereits am ersten Abend herausgefallenen Zahn zu deponieren. Ob sie wohl den Weg nach Föhr finden wird?

Tipps:
Die Familienzimmer sind, gerade während der Hochsaison, gut gebucht. Frühzeitiges Reservieren empfiehlt sich. Die Zimmer im Erdgeschoss mit direktem Zugang in den Garten sind perfekt für Kinder, die bereits alleine ein und ausgehen können. Wir haben die Rasenfläche sehr geschätzt und immer mal wieder Zeit draussen vor unserem Zimmer verbracht.
Das Hoftel vermietet E-Lastenräder und in Kooperation auch E-Fahrräder, Anhänger und Kindersitze.

 

Gut zu Wissen: Im Zimmer und auch sonst im Hoftel gibt es weder ein Radio noch einen Fernseher, Internet gibt es auf den Zimmern über LAN (Kabel werden gerne ausgeliehen) und WLAN findet man in der Tenne und der Wohnküche. Das ist so gewollt und wir fandens gut. Spätestens daheim haben wir diese Möglichkeiten wieder mehr als genug.

Fahrradfahren auf der Insel

Eine Radtour durch die schnuckeligen Örtchen der Insel ist ein Muss. Man kann die Insel so viel näher und besser kennen lernen als mit dem Auto, gelangt an Orte, die man sonst vielleicht nie entdeckt und gesehen hätte. Die Entfernungen sind gut überschaubar, die höchste Erheung gerade mal 13 m.ü.M. Nur bei schlechtem - vor allem windigen Wetter - kann es so ungemütlich werden und es empfiehlt sich auf den Bus auszuweichen. Das - so finden wir - schönste Örtchen der Insel ist Nieblum und muss unbedingt angeschaut werden, aber auch die kleinen Dörfchen Oevenum, Oldsum und Utersum sind unglaublich hübsch und eine Reise wert.

 

Fahrradverleihe: Fahrradverleihe findet man überall auf der Insel, auch Kindersitze und Anhänger können hier ausgeliehen werden. Ca. Euro 25 bezahlt man für ein Fahrrad pro Woche.

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Fortsetzung Reisebericht Föhr                                                                                                                        Back...