Der Familien-Reise Blog by mamicheck.ch

 

Sara: "Schon lange wollte ich wieder einmal in den Weihnachtsferien in die Berge. Die grosse Frage war: Wohin? Es ist ein bisschen wie die Nadel im Heuhaufen, beziehungsweise im Tiefschnee, suchen. Dazu kommt, dass die Skigebiete  in den vergangenen Jahren über die Weihnachtsfeiertage nicht gerade mit viel Schnee verwöhnt worden. Diesen schlechten Vorboten zum Trotz verbrachten wir anfangs Jahr fünf Tage in Arosa. Uuuund: wir haben es nicht bereut."

Daumen hoch für Skiferien in AROSA

Nach einer – aufgrund des Wetters – eher beschwerlichen Anfahrt, wurden wir in Arosa von viel Schnee und im Golf-& Sporthotel Hof Maran**** (Zum Hotel...), unserer Unterkunft während des Aufenthalts, sehr herzlich willkommen geheissen. Obwohl es schon am eindunkeln war, wollten wir unbedingt noch rasch nach draussen, um den Schnee schon heute ein wenig zu geniessen. Wir konnten es kaum glauben, welche Schneemassen uns hier empfingen. So ging es nach dem Zimmerbezug los mit einem gemütlichen Nachtspaziergang, natürlich nicht ohne Bob im Schlepptau.

Bemerkung der Redaktion: Dieses Foto wurde von der mamicheck.ch-Reaktion sogleich zum Bild des Monats gekürt. Wahnsinnig schön.
Bemerkung der Redaktion: Dieses Foto wurde von der mamicheck.ch-Reaktion sogleich zum Bild des Monats gekürt. Wahnsinnig schön.

Nach einem feinen Znacht* und geruhsamem Schlaf, ging es am nächsten Morgen los auf die Piste.

*Gastronomie: An dieser Stelle möchte ich unbedingt ein, zwei, drei... Sätze über die Gastronomie im Hotel los werden:

Das 5-Gang Auswahl-Menü am Abend war hervorragend und der Service sehr freundlich. Unsere Tochter konnte jeden Abend nach Wahl auch etwas von der Kinderkarte auswählen. Auf Wunsch kann auch nur ein 3-Gang Auswahl-Menü oder nur Frühstück gebucht werden. Das Frühstücksbuffet war sehr vielfältig und saisongerecht und bot zudem diverse hausgemachte Produkte. In der Maraner Stube werden regionale Produkte mit einem internationalen Touch und in der Bündner Stube Käsespezialitäten wie Raclette und Fondue. Fünf Gehminuten entfernt liegt das zum Hotel gehörende Golfhuus, das Fleisch-Klassiker wie Entrecôte Double und Kalbsschnitzel anbietet. Das Highlight unseres Aufenthalts war die „Kitchen-Party“: Für einmal wurde uns das Abendessen nicht an den Tisch serviert, sondern wir durften uns unser Menü aus acht verschiedenen Gerichten selber zusammenstellen und direkt aus der Küche holen. Die Köche präsentierten dabei Gerichte, zu dem sie einen besonderen Bezug haben. Wir erhielten so nicht nur einen interessanten Einblick in die Hotelküche sondern konnten auch angeregte Gespräche mit den Köchen führen und uns den einen und anderen Tipp ergattern.

 

Am nächsten Tag fuhren wir zunächst mit dem kostenlosen Ortsbus, der direkt vor dem Hotel hält, zum Skischulbüro der Schweizer Skischule Arosa, wo wir unsere Tochter für den Skischulunterricht anmeldeten (Wichtig: unbedingt vorreservieren!) und die nötigen Informationen erhielten. Im Schneegestöber gings dann mit dem Sessellift Tschuggen Ost zum Skischulsammelplatz, wo – trotz des eher schlechten Wetters – bereits viele Kinder warteten.

 

Unsere Tochter war anfänglich nicht sonderlich begeistert (wer kennt's auch?) darüber, dass sie  in die Skischule sollte. Dieser Widerwille hielt aber glücklicherweise nicht lange an. Das Fazit unserer Tochter nach zwei Tagen Skischule: „Schiischuel isch doch ganz cool!“. Und auch ihre Fortschritte waren unübersehbar. Wir können den Skiunterricht der Schweizer Skischule Arosa (von 9.45 bis 12.00 Uhr und auf Wunsch, ebenfalls inbegriffen, von 14.00 bis 16.00 Uhr) wärmstens empfehlen. Die Skilehrer verstehen ihr Fach und gehen herzlich mit den Kindern um.

Arosa liegt wunderschön in den Bergen eingebettet.

Das Skigebiet von Arosa ist über die Urdenbahn mit dem Skigebiet Lenzerheide verbunden und bietet so mit seinen 43 Anlagen eine unendliche Vielfalt von Abfahren für jedes Niveau (blaue und rote aber auch anspruchsvolle zwei schwarze Pisten) auf 225 Pistenkilometern. Für Freestyler hat es im Tschuggen-Gebiet zudem einen tollen Snowpark.

Am Prätschli ist zudem kürzlich das öffentlich und kostenlos zugängliche "Honigland", eine Erlebniswelt für Anfänger- und Kinder entstanden. Mit einem 45 Meter langen Förderband, Inszinierungselementen und einem Skilift (problemlos erreichbar mit dem kostenlosen Ortsbus) eröffnet, könnt Ihr's trotz Schneegestöber erkennen?:

Während des Skischulunterrichts unserer Tochter kam auch ich voll auf meine Kosten. Die Skipisten waren bestens präpariert; Schnee lag so viel wie schon lange nicht mehr. Leider ging dann am Mittag der Schneefall in Regen über und die Sicht wurde immer schlechter. Als ich um zwölf unsere Tochter von der Skischule abholte, entschieden wir uns deshalb, das Skifahren für den Rest des Tags sein zu lassen. Also zurück ins Hotel.

Nachdem wir die Skis im Skikeller des Hotels deponiert und die Skischuhe gegen die Winterstiefel ausgetauscht hatten, machten wir uns zu Fuss auf den Weg Richtung Arosa Dorf. Arosa bietet nicht nur ein tolles Skigebiet sondern auch sehr vielfältige, bestens präparierte Wanderwege auf 208 Kilometern. Der Start des bekannten Eichhörnliweges, der von Maran bis nach Arosa Bahnhof führt, liegt direkt vor unserem Hotel.

In gemächlichem Tempo spazierten wir talwärts durch den verschneiten Wald. Auf dem Weg erfuhren wir auf Informationstafeln einiges über die Eichhörnli und die Kinder können an einem Quiz teilnehmen. Mit Nüssen (Bemerkung: Baum- und Haselnüsse selbst mitnehmen oder am Kiosk beim "Start" kaufen) und etwas Geduld entdeckt man vielleicht sogar ein Eichhörnli. Wir haben leider keine gesehen.


AROSA

Der Bündner Ferienort Arosa liegt am Ende des romantischen Tals des Schanfigg auf rund 1800 Meter. Weil hier Durchgangsverkehr fehlt, ist die Luft besonders sauber. Arosa ist deshalb auch ein bekannter alpiner Klimakurort. Arosa erreicht man mit der Rhätischen Bahn ab Chur oder mit dem Auto über 365 Serpentinen.

UNTERKUNFT

Unser Hotel: Das Golf-& Sporthotel Hof Maran****

 

Ein sehr familienfreundliches Hotel mit grosszügigen Räumlichkeiten an bester, Lage oberhalb von Arosa. Kinder jeden Alters sind herzlich willkommen.


Zur Lage: Der kostenlose Ortsbus hält direkt vor dem Hotel, so dass man das Auto während des ganzen Aufenthalts problemlos stehen lassen kann (kostenlose Aussenparkplätze, limitierte Anzahl Garagenboxen). Mit dem Ortsbus erreicht man mühelos das wunderschöne Skigebiet Arosa - Lenzerheide (1 Station bis Prätschli oder in ca. 7 Minuten zu den Tschuggen-liften). Abends kann man mit den Skiern direkt vors Hotel fahren. Gleich neben dem Hotel liegt die Langlaufloipe.

Unser Zimmer: 

Wir waren in einem schönen, erst kürzlich renovierten Doppel-zimmer mit Fensterfront über die gesamte Zimmerlänge unterge-bracht. Das Zimmer war mit gemütlichen Arvenmöbeln, Holz-boden und Boxspringbetten ausgestattet und bot trotz Zusatzbett für unsere Tochter genügend Freiraum.

Das Hotel verfügt auch über Familienzimmer. Das grosszüg-ige Badzimmer mit viel Ablage-flächen verfügte sowohl über eine Badewanne als auch über eine Dusche (inkl. Regen-dusche).

Gleich neben der Tür gabs eine sehr grosszügige Garderobe in welcher problemlos Schuhe, Jacken, Skianzüge etc. deponiert werden konnte. Zudem verfügte das Zimmer über mehrere geräumige Wandschränke. Die Betten waren sehr bequem. Ich habe schon lange nicht mehr so gut geschlafen in meinen Ferien. Täglich wurde uns eine Flasche frisches Mineralwasser ins Zimmer gestellt. Mein persönliches Highlight war aber der grosse, sonnige Südbalkon (mit Tisch und zwei Stühlen) von dem man wunderbar nicht nur die Sonne sondern auch die schöne Sicht auf die Berge geniessen konnte.


Meins Tipps:

Ein Zimmer zur Südseite lohnt sich auf jeden Fall.
Die „Alpine“-Zimmer sind etwas kleiner als die „Comfort“-Zimmer, dafür neu renoviert.


SKISCHULE
Vornweg gleich die guten Nachrichten: Ab 2 Übernach-tungen in einem Hotel in Arosa gibts die Skischule kos-tenlos dazu.
Wir können den Skiunterricht der Schweizer Skischule Arosa (von 9.45 bis 12.00 Uhr und auf Wunsch, ebenfalls inbegriffen, von 14.00 bis 16.00 Uhr) wärmstens empfehlen. Die Skilehrer verstehen ihr Fach und gehen herzlich mit den Kindern um. Wichtig: Unbedingt noch von daheim reservieren!

PISTENVERPFLEGUNG

Die coole SIT-Hütte
Die coole SIT-Hütte

Arosa bietet sehr vielfältige, durchwegs familienfreundliche Pistenrestaurants. So verfügt zum Beispiel die Tschuggenhütte (die auch für Nichtskifahrer über einen Winterwanderweg problemlos erreichbar ist) über ein Spielzimmer und auf der Sonnenterrasse befindet sich ein grosszügiger Spielplatz. Auch im Restaurant 360° auf dem Weisshorngipfel gibt es eine kleine Spielecke (und Kinderstühle). Cool und super-lecker ist die SIT-Hütte.

MEINE GEHEIMTIPP'S

Nachtschlitteln
Jeweils am Donnerstagabend ist auf der Schlittelpiste Kulm - Innerarosa Nachtschlitteln angesagt. Unsere Tochter war so begeistert, dass es hiess mit Schuss runter nach Arosa und sofort wieder hoch,
und wieder runter und wieder hoch und wieder...


Restaurant IsblaatereEs gibt viele schöne Plätze in Arosa, ber man sagt, es gebe keinen schöneren und sonnigeren als die Isblaatere mit seiner atemberaubende Aussicht.


Einkehr im Güterschuppen (Link...). Hier trifft Alpenzauber auf internationale Inspiration und Live Unterhaltung. Toll.


Meine Lieblingspiste
Die rote Piste von der Bergstation Weisshorn
zur Mittelstation wurde sofort zu unserer klaren Favoritin. Man hat nicht nur eine wunderschöne Aussicht, son-dern die Piste liegt auch schön besonnt, und bietet eine tolle, auch für Kinder problemlos zu meisternde, Abfahrt.



Ausgehungert kamen wir schliesslich beim Bahnhof Arosa an. Zum Glück liegt gleich neben dem Bahnhof der - Achtung Geheimtipp, unbedingt hingehen: cool hergerichtete Güterschuppen (Link...) wo wir uns mit Müh und Not einen Platz ergattern konnten und dann in gemütlicher, mega cooler Atmosphäre einen kleinen, leckeren Imbiss zu uns nahmen. Dieses Lokal in denkmalgeschütztem Gebäude gefiel mir so gut, dass ich euch gleich mit ein paar Fotos zeigen muss. Mega oder?:

Und nun? Eishalle oder Indoor-Spielplatz Bärenhöhle? Oder ein gemütlicher Nachmittag im Hotel? Das kam natürlich für unsere Tochter gar nicht erst in Frage. Also machte sich mein Mann alleine auf den Weg zurück ins Hotel und unsere Tochter und ich machten uns auf in die Bärenhöhle, einen Indoorspielplatz im Dorfzentrum gelegen mit Riesengumpiburg, Kletterturm mit Riesenrutschbahn, Bällelibad mit kleiner drei Rutschbahn, Fahrzeug-Parcour, abgetrenntes Indoor-Fussballfeld, Bäbi-Ecke, Krämerladen, und vielem mehr. Der Indoorspielplatz ist eine gute Schlechtwetteralternative und bietet für Kinder bis etwa 8 Jahre viel Spass. So konnte sich unsere Tochter trotz schlechtem Wetter austoben und sank abends nach dem Nachtessen müde und glücklich ins Bett.

Am Freitag drückte dann zum Glück bereits am Morgen die Sonne hinter den Bergen hervor.

Also möglichst rasch auf die Piste. Das Wetter ist ein Traum:

Am Vormittag besuchte unsere Tochter nochmals die Skischule und ich flitzte bei besten Bedingungen den ganzen Vormittag die verschiedenen Pisten hinunter, einfach herrlich!

 

Am Mittag stand die wohlverdiente Stärkung an. Aber wohin nur? Arosa bietet sehr vielfältige, durchwegs familienfreundliche Pistenrestaurants. Man merkt im Skigebiet sofort, dass Familien willkommen sind. So verfügt zum Beispiel die Tschuggenhütte (die auch für Nichtskifahrer über einen Winterwanderweg problemlos erreichbar ist) über ein Spielzimmer und auf der Sonnenterrasse befindet sich ein grosszügiger Spielplatz. Auch im Restaurant 360° auf dem Weisshorngipfel gibt es eine kleine Spielecke (und Kinderstühle).

 

Wir entschieden uns für die SIT-Hütte, und haben diesen Entscheid – nicht nur wegen den Stickers, die es dort für unsere Tochter gab – nicht bereut. Die SIT-Hütte ist cool, trotzdem gemütlich eingerichtet und bietet super-feine Burger (auch Kinderburger) an. So lecker, dass wir am Samstag gleich nochmals in der SIT-Hütte zu Mittag essen mussten:

Am Samstag spielte uns dann der Wind einen Streich. Aufgrund starker Windböen konnten die höher gelegenen Lifte erst nach dem Mittag öffnen. Die entsprechende Kommunikation funktionierte aber bestens und die Hotels wurden schon früh für die Bekanntgabe an ihre Gäste darüber informiert. Die Liftanlagen sind mit Ausnahme des Brüggerhorn-Lifts, ein älterer, aber dafür umso gemütlicherer Sessellift (besonders schön bei sonnigem Wetter), auf einem zeitgemässen Stand (Carmenna- und Plattenhorn-Sessellifte mit Haube). Die Bahnmitarbeiter waren alle nicht nur sehr freundlich sondern auch – insbesondere beim Aufsteigen auf die Lifte mit unserer Tochter – sehr hilfsbereit.


Coole Schlittelwege

Aufgrund der Wetterverhältnisse entschied sich meine Tochter, auf das Skifahren zu verzichten und dafür die Schlittelwege auszuprobieren. So machten sich Vater und Tochter zunächst mit dem kostenlosen Ortsbus auf zum Prätschli:

Von dort führt der Schlittelweg auf rund 1 km mit 165 Höhenmetern ins Dorf, cool (und praktisch, da dieser auch ohne Skiabo genutzt werden kann). Arosa bietet aber nicht nur einen Schlittelweg. Also ging‘s weiter vom Bahnhof Arosa zur Weisshornbahn und von dort mit der Gondelbahn hoch ins Skigebiet.

Von der Mittelstation der Weisshornbahn stand dann ein kurzer Spaziergang zur Bergstation Kulm an, wo der Start der nächsten Schlittelbahn liegt.

 

Toll an Arosa ist auch, dass sämtliche Skihütten im Skigebiet auch für Nichtskifahrer problemlos erreichbar sind. So kann sich die Familie auch bei unterschiedlichen Interessen problemlos zum gemeinsamen Mittagessen treffen. So landeten wir – wie bereits erwähnt – auch heute noch einmal in der SIT-Hütte zum Mittagessen. Anschliessend machten sich mein Mann und unsere Tochter gestärkt auf den Weg zurSchlittelpiste Kulm – Innerarosa (1,4 km lang mit 196 Höhenmeter), während ich nochmals das tolle Skigebiet nutzte.

 

Good to Know: Jeweils am Donnerstagabend ist auf der Schlittelpiste Kulm - Innerarosa Nachtschlitteln angesagt. Unsere Tochter war so begeistert, dass es hiess mit Schuss runter nach Arosa und sofort mit der Kulmgondelbahn wieder hoch, und wieder runter und wieder hoch und wieder... Wem das nicht reicht, stünde noch der 3,4 km lange Schlittelweg von Arosa nach Litzirüti zur Verfügung (Achtung: schwere Piste!).


Und dann stand auch schon wieder der letzte Tag unserer Kurzferien an. Ein -
aber nur vorerst - letztes Mal genossen wir die wunderbare Aussicht in die Bündner Berge.

Meine Lieblingspiste
Und dann gings talwärts auf der tollen roten Piste. Die rote Piste von der Bergstation Weisshorn
zur Mittelstation wurde sofort zu unserer klaren Favoritin. Schade haben wir diese Piste nicht schon früher ausprobiert. Man hat nicht nur eine wunderschöne Aussicht, sondern die Piste liegt auch schön besonnt, und bietet eine tolle, auch für Kinder problemlos zu meisternde, Abfahrt. Zum Mittagessen bot sich das Panoramarestaurant 360 Grad auf dem Weisshorngipfel an. Auch dieses ist für Nichtskifahren gut erreichbar (mit der Gondelbahn oder bei viel Kondition über den Winterwanderweg).

Das Restaurant bietet eine wunderbare Aussicht durch die grossen, durchgehenden Fenster in die Bündner Berge und eine sehr angenehme, grosszügige Bestuhlung (auch Kinderstühle sind vorhanden und eine kleine Spielecke). Die Bedienung war sehr freundlich. Das gute Essen zu vernünftigen Preisen überzeugte uns. Mein Tipp: unbedingt die sehr leckere Crème-Schnitte ausprobieren!).

Unser FAZIT:

Wir kommen wieder! Die Freundlichkeit der Leute in Arosa, die wunderschöne Lage mit den bestens präparierten Skipisten, Schlittel- und Wanderwegen und die vielfältigen Möglichkeiten - auch für Nichtskifahrer - die Arosa für Familien zu bieten hat, haben uns überzeugt.


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