Der Familien-Reise Blog by mamicheck.ch

 

Für mamicheck.ch berichtet Corinne, Mami von 2 Kindern (5 und 10 Jahre), von Ihrem Road-Trip während den Sommerferien. "Diesen Sommer zieht es uns in die Berge. Wir sehnen uns nach Natur und Ruhe, etwas Kultur aber auch das gewisse Ferienfeeling soll nicht fehlen. Auf eine lange Anreise haben wir keine Lust und das Budget soll sich in Grenzen halten. Wir wagen das Experiment und versuchen dies in der Schweiz zu erhalten. Berge wie aus dem Bilderbuch, wunderschöne Seen, tolle Ausflugsmöglichkeiten und dazu super-leckeres Essen. Tadaaaaaa: Wallis wir kommen. "


Sommerferien-Road-Trip Wallis: Teil 3

Unser Roadtripp dauert eine Woche und führt uns an insgesamt drei verschiedene Orte im Wallis. Nach Leukerbad und Saas Fee steht unsere dritte und gleichzeitig letzte Destination an: Crans Montana

 

1 ½ Stunden nach Abfahrt in Saas Fee erreichen wir Crans Montana wo wir 3 Nächte verbringen werden. Wir sind gespannt was uns erwartet, gelesen haben wir im Vorfeld von wunderschönem 360 Grad Panoramablick auf die Alpen, besonders guter Luft, zahlreichen Restaurants, Cafés und vielen Ausflugsmöglichkeiten.

 

Wir passieren die Dorfeinfahrt auf 1'500 Meter Höhe und ich weiss schon jetzt, hier werden wir auch weiterhin den Alltag gut hinter uns lassen und geniessen können.

Kurz das Gepäck im Hotelzimmer verstaut geht es auch schon los. Wir wollen auf keinen Fall die Ansprache und das Feuerwerk zu Feier des 1. Augustes verpassen.

Auf dem Weg zum grossen Spektakel durchqueren wir das Dorf mit seiner Shopping-Meile. Wow. Hier sind wahrlich alle grossen Labels dieser Welt vertreten. Das Budget scheint unbegrenzt, so ist es auch nicht verwunderlich das Prominenz aus aller Welt hier ihren Wohnsitz hat oder mindestens ein Chalet besitzt. Roger Moore, ehemaliger James-Bond-Darsteller, besass ein Haus im Ort. Prinz William hat bereits so manchen Silvester hier verbracht.

Wir bleiben in Sicherheitsabstand zu den Boutiques und vertrösten uns mit Window-Shopping, auch schön.

Die Chalets hier sind wunderschön. Und wunderschön teuer. Meklerbüros gibt es hier wie Sand am Meer. Die Wahl der Qual: Welches soll es sein? Träumen erlaubt...

So schön war das Feuerwerk

Die Schweiz hat Geburtstag und Crans-Montana lässt es an diesem festlichen Anlass so richtig krachen.

 

Vor dem Feuerwerk gibt es diverse musikalische Attraktionen und jede Menge Essensstände. Wir entscheiden uns zu Feier des Tages für eine typisch schweizerische Bratwurst und lauschen der Musik einer Folklore-Band die zum mitschaukeln einlädt. Auf dem Lac Grenon erwartet uns ein Egrandioses Wasserspektakel, welches von Feuerwerk und mit Musik begleitet wird. Fast eine halbe Stunde erstrahlte der Himmel über dem See in bunten Farben und tollen Kreationen. Schön. Mein Highlight war die grandiose Abschluss-Szene, ein Lichtermehr welches mit einem Song von Guns'n Roses begleitet wurde - für einmal so ganz anders - und so ganz nach meinem Geschmack.

Der nächste Morgen beginnt mit einem feinen Frühstück. Ich geniesse dabei ganz besonders die schöne Aussicht auf die Berge. So müsste jeder Tag starten dürfen.


Gut gestärkt starten wir zur Schatzsuche. Vor allem die Kleine ist nicht mehr zu halten wenn sie das Wort „Schatz“ hört. Sie träumt von Diamanten, Gold und Edelsteinen uund ich kann nur hoffen, dass wir den Schatz am Ende auch wirklich finden. Im Tourismusbüro holen wir die dafür notwendigen – kostenlosen – Utensilien ab. Mit Schatzkarte und Fragebogen ausgerüstet gehts auf die Suche nach der versteckten Truhe.

 

Wir sausen kreuz und quer durchs Dorf. Mir gefällts, auch weil ich so an verschiedene Ecken und Strassen und Orte gelange, die ich sonst vielleicht nie entdeckt hätte. Schöne Nebenerscheinung: Die Kinder sind eifrig am suchen und für einmal so gar nicht „laufmüde“.

 

Die Hinweise sind sehr gut versteckt, teilweise benötigen wir ganz schön lange und es kommt auch vor, dass wir uns ins Innere eines Hauses begeben müssen, um die nächsten Lösungsworte zu erhalten.

UNSER HOTEL

Hôtel de l'Etrier ****

Rue du Pas-de-l'Ours 31

3963 Crans Montana (VS) Schweiz

Zur Website


ANREISE

Die Anreise, in unserem Falle mit Auto ab Kanton Aargau, betrug etwas mehr wie 3 Stunden. Wir entschieden uns für die Anfahrt via Lausanne und umfahren damit den Lötschbergtunnel. Gemäss Navi werden wir so 10 Minuten länger unterwegs sein, dafür gehts praktisch nur gerade aus und wir sparen die Kosten für den Verlad.


CRANS MONTANA

Auf einem sonnenreichen Hochplateau hoch über dem Rhonetal gelegen, bilden die beiden Nachbarorte Crans und Montana auf 1500 m zusammen eine der grösseren Walliser Feriendestinationen.

Crans-Montana verkörpert Bergdorf und Stadt und vereint die Annehmlichkeiten eines modernen Ferienortes mit der weiten Natur und Panorama-Aussicht der Walliser Alpen. Bekannt ist Crans-Montana auch für bedeutende Sportevents, und als Golf-Mekka. Für Familen wird hier einiges geboten. Dafür wurden sie auch mit dem Gütesiegen "Family Destination" ausgezeichnet.


AKTIVITÄTEN IN DER UMGEBUNG

BIBIS SCHATZSUCHE

Schatzsuche & Co. dürfen kostenlos auf dem Tourismus-büro abgeholt werden.  Schön, weil man auf dem Weg viele Orte und Sehenswürdigkeiten streift, die man sonst evtl. nicht gesehen hätte.

 

Infos:

Dauer: Ca. 1 1/2 Stunde

Route: Kreuz und quer durch Crans-Montana

Kosten: Gratis


MINIGOLF YCOOR

Die neue Minigolf-Anlage befindet sich im Zentrum von Crans-Montana.

 

Aussergewöhnlich ist die Lage, die Anlage befindet sich um einen See herum. 


DIE GÄRTEN VON BIBI

Nicht umsonst hat Crans Montana das Gütesiege «Family Destination» erhalten. Auf dem Dorfplatz gibt es Basketballfelder, eine Boccia-bahn, Uni-Hockey-Plätze, Tisch-tennis, Minigolf. Hier gibt es auch eine Eis- und Kletterhalle. Für die kleinen Kinder gibts einen tollen Spielplatz und eine Kletterwand, auch können hier Spiele ausgeliehen werden.

EICHHÖRNCHEN-WEG

Ein tolles Erlebnis für die ganzen Familien. Wir haben es genossen, einfach so im Wald herum zu sitzen und auf die kleinen Nagetiere zu warten. Wunderbar erdend.


REITERHOF

Der Reiterhof "Manège de Crans Montana" ist wunderschön, sehr gross und gepflegt. Hiet ist geführtes Ausreiten möglich, ebenso können Reitstunden gebucht werden. Zur Website...



Am Ende erreichen wir das Ziel, ein zweites Tourismusbüro am anderen Ende des Dorfes. Und dort steht sie und strahlt uns entgegen – DIE Schatztruhe. Die Kleine ist nervös, ich auch: was wenn das Lösungswort nicht stimmt und die Kiste geschlossen bleibt? Mir schwant böses.

 

Aber: Alles kommt gut – die Lösungsbuchstaben scheinen zu stimmen... Leuchtende Augen und frohe Kinder wühlen sich durch die Geschenkeauswahl. Wenn auch keine Diamanten und Gold, die Kinder sind happy.

Auf der Suche nach Eichhörnchen

Weil ganz in der Nähe der Eichhörnchen-Weg startet, entscheiden wir uns für eine kleine Pick Nick-Pause gleich um die Ecke, direkt am Waldrand.

 

Wir laufen den kleinen Waldweg an der Klinik vorbei hinauf, an einem kleinen See vorbei und weiter in den Wald hinein. Nach kurzer Zeit erreichen wir ein Holzbänkli auf das wir uns setzen.

Ausgerüstet mit Haselnüssen - in der ausgestreckten Hand - heisst es nun abwarten und Tee trinken, bzw. besser noch: leise sein. Ich wusste gar nicht, dass meine Girls das so gut beherrschen. Sonst klappt das eher mässig gut. Tja... der gute Wille.

Wir können unser Glück kaum fasseen, als es hinter uns zu rascheln beginnt und sich ein erstes Eichhörnchen zaghaft heran pirscht. Am liebsten würde ich laut „jauchzen“. Aber auch ich kann anders... wenn ich denn will. Es schnappt sich rasch ein erstes Nüsschen von meiner grossen Tochter und verschwindet wieder im Dickicht. Die Kleine beginnt zu weinen, weil ihr Nüssli schlicht übergangen wurde, Glück gehabt, denn da pirscht sich auch sogleich Eichhörnchen-Kollege Nr. 2 herbei und schnappt sich eines aus ihrer Hand. Wir sind seelig.

So sitzen wir dann eine lange, lange Zeit im Wald herum, geniessen die Stille, die Ruhe und die Natur und den Besuch von den immer mal wieder herbei hüpfenden kleinen Nagetieren. Ein rundum wunderbares Erlebnis und sehr zu empfehlen.

Raclette im Sommer und ein Maiensäss

Am nächsten Tag fahren wir mit dem Auto in den ungefähr 20 Minuten entfernten Weiler “Hameau de Colombire”, der sich am Rande des beliebten Wanderwegs Bisse de Tsittoret befindet. Hier können Besucher den Reizen des Berglebens nachkommen und in die Welt unserer Vorfahren eintauchen.

 

Das Tourismusbüro offeriert die kostenlose Teilnahme an einem Käsekurs. Da machen wir mit. Nebst einer Schulklasse sind wir die einzigen Teilnehmer.  Es macht grosse Freude die Schritte von der frischen Milch bis zum Käse selbst mitzugestalten. Auch die Kinder werden mit einbezogen, rühren kräftig, würzen und degustieren.

Während der Käse eine Ruhepause benötigt wird uns der Weiler gezeigt und wir erfahren mehr über das Leben vor 200 Jahren auf dieser Alm. Es war hart. Auf kleinstem Raum haben in solch einem Häuschen zwei Familien mit insgesamt 12 Familienmitglieder zusammen gelebt. Früh morgens bis spät abends wurde gearbeitet... Schon verrückt wie sehr sich die Zeit verändert hat und wie viel Anspruch wir heutzutage an Wohnraum und Lebensqualität stellen. Wir relativieren.

Wir lernen so einiges über die Lebensweise der Menschen von damals, und auch von ihrer Angst, dass der Wolf ihnen die Kühe, ihre Lebensversicherung, in der Nacht holen wollte. Die Kinder erraten Tierspuren und versuchen sich im Melken. Soll ich an dieser Stelle erwähnen, das ich die einzige von uns war, die volle Wucht und vor applaudierendem Publikum vom Melkstuhl geplumpst ist?

Die Aussicht hier oben ist grandios. Bei guter Sicht, sieht man bis zum Matterhorn. Es ist still, a  und zu kommen ein paar Wanderer vorbei. Nach zwei Stunden ist der Käsekurs zu Ende.

Unser Käse sieht und schmeckt tatsächlich auch danach. Nur schade, dürfen wir ihn nicht mit heim nehmen. Für ihn heisst es nämlich ab in den Keller wo er die nächste Zeit in einer Salzkruste gelagert wird. Nur so erhält er seinen typischen und feinen Käsegeschmack. Akzeptiert.

Raclette im Sommer - das geht...

Mittagessen gibt es gleich um die Ecke. Ca. 50 Meter weiter oben befindet sich ein Restaurant mit toller Aussichts-Terrasse. Die Entscheidung fällt nicht leicht. Restaurant oder Liegestuhl. Wir entscheiden uns für ersteres. Hier gibts köstlichen Wein, frische Walliser Platten und für uns ein Raclette ab Kamin. Und wir lernen: Ein richtiges Walliser Raclette wird nur vom Laib gestrichen, und ja, es ist – man lernt nie aus – ein Sommergericht. Nicht ganz günstig, dafür werden wir mit einem unbeschreiblichen Blick auf Matterhorn, Weisshorn, Mont Blanc & Co. entschädigt.

Traumwanderung entlang der Bisse de Tsittoret

Der Kanton Wallis ist bekannt für seine Suonen-Wanderungen: Routen entlang Jahrhunderte alter Wasserwege, die auch als sprudelnde Quellen des Lebens bezeichnet werden. Zur Auswahl stehen über 30 Suonen-Wanderungen.

 

Da die Route von Tsittoret sehr abwechslungsreich und familienfreundlich sein soll fällt unsere Wahl auf diese Tour. Nach dem Mittagessen verlassen wir unsere schöne Aussichtsplattform und wandern los. Die Wanderung führt durch eine wunderschöne Naturlandschaft, immer wieder grandiosem Ausblick aufs Matterhorn und den höchsten aller Alpen-Berge, den Mont Blanc bis hin zu einem tosenden Wasserfall, der sich eine Felswand hinunterstützt. Hier kehren wir um und wandern wieder zurück zum Auto.

Auf zum Badesee

Am nächsten Tag ist baden angesagt, das Wetter spielt aber nicht richtig mit. Trotzdem zieht es uns ans Wasser. In Crans Montana gibt es zwei Badeseen. Wir entscheiden uns für den Lac de la Moubra weil es hier etwas kinderfreundlicher und weniger „schicki-micki“ sein soll. Auf der kostenlosen Badewiese machen wir es uns gemütlich, waten durchs Wasser und suchen – wieder einmal – schöne Steine. Ein Koffer – mindestens einer – würde unterdessen dafür gebraucht.

Pedalos, Holzboote und Stand-up Paddels können hier gemietet werden. Vielleicht etwas später. Gleich nebenan finden sich – und das finde ich nun wirklich eine ganz coole Idee – Outdoor-Fitness-Geräte die kostenlos benutzt werden können. Sport mit einer solchen Aussicht könnte vielleicht sogar mich – irgendwann einmal – überzeugen. Der Rest der Familie ist bereits begeistert „bei der Arbeit“.


Fun Forest

Was wir bis jetzt nicht wussten ist, dass sich direkt hinter der „Badi“ ein Seilpark befindet. Wir sind gwundrig und schauen uns das Geschehen aus nächster Nähe an. Es sieht so so toll aus, macht so gluschtig das wir kurz entschlossen „Gstältli“ mieten und uns auch in die Bäume schwingen. Möglichkeiten gibt es hier viele: Von ganz einfach (für Kinder ab 5 Jahren und einer Höhe von 1.5 Metern), über mittel (für Kinder ab 8 Jahre unter Aufsicht eines Erwachsenen) bis schwierig (Parcours Fun mit 21 Posten für Kinder ab 10 Jahren). Unsere Familie verteilt sich auf die verschiedenen Schwierigkeitsgrade. PS: Ich begleite dankend die Kleine durch den Anfängerbereich. Was wir aber alle gemeinsam haben – es macht richtig Spass sich durch die Bäume zu schwingen und tut gut, sich immer mal wieder selbst zu überwinden, ein gutes Gefühl. Der perfekte Spielplatz für Klein und Gross.

 

Ein gemütlicher, nasser und abenteurlicher Tag geht schon bald zu Ende. Schön wars.

Überraschung Reiterhof

Am nächsten Tag gehts – leider bereits wieder nach Hause Zuvor haben wir für die Mädchen noch eine letzte Überraschung geplant. Treffpunkt Reiterhof. Hier dürfen sie eine halbe Stunde mit den Pferden – begleitet – ausreiten. Spontan wird Papi überredet mitzukommen. Armes Pferd :-)

Die drei haben sichtlich Spass bei der Runde um den nahe gelegenen See. Zurück im wunderschönen Reiterstall dürfen sie dabei helfen die Pferde zu bürsten und sie zu füttern. Einziges Dilemma: Die Kleine kann sich nicht entscheiden, ob sie das Pferd oder doch lieber den kleinen Hund des Hauses mit heim nehmen möchte. „Denn ebe beidi“.

Gleich darauf brechen wir auf, traurig, dass unsere Ferien bereits zu Ende sind. So viel haben wir erlebt. So vieles gesehen, entdeckt, dabei immer wieder festgestellt wie wunder-wunderschön die Schweiz doch ist und wie viel sie zu bieten hat. Und wir sind wie schon zu Beginn der Reise froh, dass sich die Fahrzeit mit etwas mehr wie 3 Stunden wunderbar in Grenzen hält.

 

Fazit - Sommerferien im Wallis

Nicht nur für Wanderfreunde ist der Kanton Wallis ein perfekter Ferienkanton. Auch für Familien, die eine schöne und gute Alternative zu Fernreisen oder Ferien am Meer suchen, werden hier, meines Erachtens in einem der schönsten Länder der Erde fündig. Ferien in der Schweiz – und generell - sind teuer, keine Frage. Aber es ist möglich und machbar auch hier kostengünstig auf seine Kosten zu kommen. Wir haben auf unserem Road-Tripp gute, einfache und zahlbare Hotels entdeckt. Und wir sind begeistert von der Jugendherberge Saas-Fee die einen unglaublichen Standard bietet.

 

Ich habe mich in diesen Ferien in den Wallis mit all seinem Charme und seiner unglaublich schöner Natur, dem feinen Essen und dem sympathischen Walliser-Dialekt verliebt. Für Familien bietet diese Region grenzenlos viele Möglichkeiten und wir haben uns überall willkommen gefühlt. Toll waren die kurzen Distanzen, es macht vieles einfacher. Trotzdem haben wir uns weit weg vom Alltag daheim gefühlt und sind voller wunderbarer Eindrücke und gut erholt heim gekommen. Sehr gerne wieder.

 

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